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Kirchen & Kapellen

Wallfahrt nach Rankweil

Menschen kommen mit Bitten und Dank auf den Liebfrauenberg.

Seit mehr als acht Jahrhunderten kommen ungezählte Menschen vertrauensvoll auf den Liebfrauenberg — mit ihren Sorgen und Hoffnungen, auf Gott vertrauend, betend, und erfreuen sich am herrlichen Ausblick in die weite Landschaft, den dieser Ort ermöglicht. Die Allermeisten kehren mit Aufatmen und Freude, mit neuem Mut, Trost und Zuspruch in ihren Alltag zurück.

Seit Jahrhunderten geht von dieser beliebten Wallfahrtsstätte viel Segen aus. Dass dieser Gnadenort auch in Zukunft den christlichen Glauben in unserem Land fördert und stärkt, ist ein selbstverständliches und vorrangiges Bestreben in unserem Tun.

Drei Kostbarkeiten

In der Basilika werden drei Zeugnisse aufbewahrt, zu denen Wallfahrerinnen und Wallfahrer seit Jahrhunderten kommen.

Das Gnadenbild

In der Gnadenkapelle. Ein Frühwerk des spätgotischen Bildhauers Hans Rueland aus dem Allgäu, um 1460, im Rokokoaltar von 1757.

Das Silberne Kreuz

Im Presbyterium des Hauptschiffes. Der romanische Holzkern entstand im 12. Jahrhundert in Pisa und kam 1233 nach Rankweil; im Inneren liegt ein Partikel des Kreuzes Christi.

Der Stein des heiligen Fridolin

In der Fridolinskapelle. Auf ihm soll der Heilige im 6. Jahrhundert nach seinem Auftritt vor dem Gaugericht gekniet und gebetet haben.